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Trappenkamper Zukunftswerkstatt brachte viele interessante Ergebnisse

(Sh) Am 7. Oktober 2015 veranstaltete die Gemeinde Trappenkamp unter dem Titel "Trappenkamp 2030" eine Zukunftswerkstatt. Fast auf den Tag genau vor sieben Jahren hatte eine erste derartige Veranstaltung viele Ergebnisse gebracht, die mit zur Grundlage für die positive Entwicklung des Ortes in den letzten Jahren wurden.




Auch die jetzige Zukunftswerkstatt war ein großer Erfolg. Die Gemeinde hatte mit Herrn Anders Fonager Christensen vom Büro PROkultur Projektmanagement aus Flensburg professionelle Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung des Abends. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Harald Krille führte Gemeindedezernent Werner Schultz in einem Impulsreferat aus, welche Rahmenbedingungen für die Gemeinde aktuell bestehen:

Trappenkamp hat durch den Zuzug junger Familien eine positive Trendwende bei den Einwohnerzahlen erreicht. Dennoch steigt das Durchschnittsalter, so dass mit mehr Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen gerechnet werden muss. Der erwartete weitere starke Zuzug von Flüchtlingen ist eine Herausforderung, die die Gemeinde mit der hervorragenden ehrenamtlichen Unterstützung sachlich und mutig bewältigen kann und muss.

42 Teilnehmer – Kommunalpolitiker, Vertreter von Trappenkamper Organisationen und Vereinen sowie interessierte Bürger – waren dann bei der Zukunftswerkstatt engagiert bei der Sache. In zwei Runden wurde jeweils in fünf verschiedenen Themenfeldern gearbeitet, so dass jeder Teilnehmer sich in zwei Bereichen einbringen konnte. Jeder Themenfeld wurde von einer Moderatorin oder einem Moderator geleitet.



Das waren die VHS-Vorsitzende Traute Musyal (Bereich Bildung, Kultur, Jugend), Astrid Niels (Ortsgestaltung, Teilhabe), Dirk Bösebeck (Arbeit, Wirtschaft, Tourismus), Hans-Henning von Reichenbach (Sport, Gesundheit, Senioren) und Werner Schultz (Infrastruktur, Umwelt, Wohnen).

Die Ergebnisse wurden auf Karten notiert und auf Stellwänden zusammengestellt. Insgesamt kamen 152 Karten zusammen. Die Gemeindevertretung wird sich nun in den nächsten Sitzungen mit den einzelnen Ideen beschäftigen.

Die Teilnehmer waren sehr zufrieden mit der Veranstaltung, insbesondere mit der sehr konstruktiven Arbeit in den Gruppen.

Bürgermeister Krille bedankte sich bei Herrn Christensen und bei allen Teilnehmern, besonders bei den Moderatoren, für die engagierte Arbeit. Er würde sich freuen, wenn die Teilnehmer sich auch weiterhin in den Zukunftsprozess Trappenkamps einbringen.



(Gast)wirtschaftlich! Handel und Gewerbe

Wer in Trappenkamp wohnt, braucht nur wenige Gehminuten zu den Geschäften. Man findet Lebensmittel, Drogeriewaren und Kinderbekleidung. Das gute Angebot runden Kreditinstitute, Frisöre, Optiker, Reinigung und Tabakladen ab. In der Gastronomie gibt es die kleine Kneipe ebenso wie das gemütliche Restaurant.

Trappenkamp setzt auf positive wirtschaftliche Entwicklung. Die günstige Lage der Gemeinde im Schnittpunkt der Städte Hamburg, Kiel, Lübeck und Neumünster macht den Standort für Gewerbetreibende besonders interessant.

Einen Schwerpunkt bildet das Metall verarbeitende Gewerbe. Die gut harmonierenden Unternehmen streben für Trappenkamp ein Kompetenzzentrum Metall und damit ein Alleinstellungsmerkmal in Schleswig-Holstein an. Weitere wichtige Bereiche sind die Mineralwasserproduktion, die Kunststoffverarbeitung sowie Umwelt- und Messtechnik.

Für die Belange von Handwerk, Handel, Gewerbe und Dienstleistung setzt sich seit 1963 die Arbeitsgemeinschaft wirtschaftlich interessierter Kreise (ARGE) ein.


 

Ihre Ansprechpartner


Bürgermeister
Harald Krille
Rudolf-Kinau-Str. 1
24610 Trappenkamp
Tel.: 04323/91 41 16
Harald.Krille@amt-bornhoeved.de





Gemeindedezernent
Werner Schultz
Am Markt 3
24610 Trappenkamp
Tel.: 04323/91 41 18
Fax: 04323/90 77 27
Werner.Schultz@amt-bornhoeved.de




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